lanadoki

Gedankengut, Lyrik, Kunst

Das Kapital

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So laut wie ich es sagen möchte, meine Stimme nicht ertönt,
zu vieles was ungerecht ist, an mir nagt und mich zerfrisst,
so viele die es auch so sehen, sich nicht trauen aufzustehen,
rauben mir Kraft und den Verstand.

Zu wenig Liebe die sie geben,
immer nur nach dem Größeren streben,
sich selbst verloren haben,
im tiefen Kapitalismusgraben.

Gib mir einen saftigen Apfel,
vom Baum gepflückt mit eigener Hand,
genieße ihn so lang Du kannst.
Schon bald wir es ihn nicht mehr geben,
du wirst aufhören nach Geld zu streben,
was sollst Du auch damit kaufen wollen,
wenn alle Äpfel vom Baum verdorren.

Wenn kein Vogel vom Baum mehr piept,
dann hat das Kapital gesiegt.

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