
Es wird Zeit für ein Gedicht, das die Wahrheit spricht.
Ohne böse Stimmgewalt, immer mit Haltung mein Wort hier erhallt,
doch ich schrei es laut!
Schmerz aus Wut den Körper krümmt,
ballt die Hand sich hart zur Faust und schlägt auf den Gedanken rum.
Ich sehe was ich sehen muss, weil verfolgt ich werde,
von der Wahrheit dieser Welt, fort ich gerne wäre.
Nur wo hin soll ich noch gehen, wo die Freiheit finden?
Bin ich hier, der Maulkorb naht,
bin ich ostwärts die Zelle droht,
fahr ich westwärts erstickt mich das Geschwür Konsum,
und im Süden verdorrt und verarmt ich jämmerlich im Staub den Tropfen suche.
Ich schlage noch mal kräftig zu,
mit geballter Faust den Körper malträtierend,
damit der Schmerz im Körper steckt und meine Seele nicht kläglich verreckt.
