lanadoki

Gedankengut, Lyrik, Kunst

Seinesgleichen

ich1

So viele hier und doch allein,
Gedanken die mich berauschen.
Ich spreche mit ihnen und sehe bald ein,
dass sie nichts mit mir tauschen.

Keinen Gedanken den sie mit mir teilen,
belangloses sagen während sie verweilen,
statt weiter zu ziehen tun sie so auf klug,
und alles was sie sagen ist nur Lug.

Doch ich hab`s durchschaut,
quasselt weiter olles Zeug,
in Gedanken seit allein.

Ich suche mir jemanden der mit mir fühlt,
versteht was ich sage und sich bemüht
die schönen Gedanken mit mir zu teilen,
denn es schlägt uns gut aufs Gemüt,
was will man mehr, so soll´s doch sein.

Herrlich, dieses Leben,
umgeben von Seinesgleichen.

Mai 2011

ich2

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